Bürolocher & Heftgeräte

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Bürolocher und Heftgeräte

Abheften - in vielen Büros eine ebenso grundlegende wie ungeliebte Arbeit, um die man sich gerne drückt. Mit den richtigen Bürohelfern wird aus der Pflicht aber leicht eine Kür!

Aktenordner verwenden zum "Festhalten" der eingelegten Unterlagen eine Mechanik aus 2 Metallbügeln, die durch das Papier hindurch geführt werden. Heißt: Es müssen Löcher in das Dokument gemacht werden, die zum Rand hin und untereinander einen genau festgelegten Abstand haben. Das klappt natürlich nicht von Hand, deshalb gibt es dafür passende Bürolocher. Mit Ihnen ist es ein Kinderspiel, ein Papier schnell und präzise zu lochen: Papier einlegen, Griffhebel drücken, Hebel loslassen, Papier entnehmen. Fertig! Einen kleinen Haken gibt es aber doch noch: Das Papier in der vertikelan genau mittig zu Lochen! Dafür verfügt jeder Locher über eine Mittelmarkierung, die man leicht treffen kann, wenn man das Papier vorsichtig zusammenfaltet und am Rand leicht einknickt. Oder man verwendet einen Locher mit verstellbarem Anschlag, auf dem man z.B. A4 oder A4 einstellen und das Papier dann präzise anlegen kann. So oder so: Eine präzise Lochung macht das Abheften von Unterlagen zu einem Kinderspiel!

Manchmal geht es aber nur darum, zusammengehörige Papiere zusammen zu halten. Ein mehrseitiger Brief, zum Beispiel. Will man sicherstellen, dass keine Seite verloren geht und die Sortierung der Seiten nicht durcheinander kommt, bietet sich an, die Seiten zusammenzutackern - oder besser, zusammenzuheften, wie der Fachmann sagt.
Das erfolgt mittels einer U-förmigen Stahlklammern, die von einer Art "Zange" in das Papier eingedrückt und an den Enden fest zusammengebogen wird. Derart geheftet lassen sich die Seiten nur schwer wieder voneinander lösen - was ja auch der Zweck der Übung war.

Der Begriff "Heftzange" ist im Büroalltag natürlich nicht wörtlich zu nehmen. Zwar gibt es solche Geräte für den mobilen Einsatz tatsächlich, aber am Schreibtisch handelt es sich bei Heftgeräten natürlich um Standmodelle, denen man nach dem Einlegen das Papiers einfach einen leichten Schlag auf den Kopf versetzt - im übertragenen Sinne. Das Heftgerät bleibt dabei an seinem Platz.

Bei den meisten "Tackern" kann man übrigens auch eine lösbare Klammerung vornehmen: Dazu wird die Grundplatte des Gerätes, in der die Heftklammern normalerweise nach innen zusammengebogen werden, um 180° gedreht: Jetzt werden die Klammern statt nach innen nach außen gebogen! Diese Heftung ist nicht so stabil und kann leicht gelöst werden, indem man die Klammer aus dem Papier zieht; wenn man Unterlagen aber nur vorübergehend sichern will - zum Beispiel, weil sie später noch bearbeitet werden müssen - ist das eine echte Alternative zur klassichen Büroklammer.