Packpapier
(ab 60 stück)
(ab 72 stück)
(ab 48 stück)
(ab 72 stück)
(ab 72 stück)
(ab 2 stück)
Verpackungspapier - multifunktionaler Schutz für den Warenversand
Für viele Privatpersonen ist das Papier meist als unscheinbare Beilage in Paketen bekannt. Häufig liegt es als Füllmaterial in zerknüllter Form vor, manchmal sorgsam zurechtgeschnitten umhüllt es das zu schützende Versandgut komplett. Unter dem Sammelbegriff verbergen sich eine Vielzahl unterschiedlicher Papierformen, die dennoch eines gemeinsam haben: den zuverlässigen Schutz von Waren auf dem Transportweg.
Inhalt
- Was ist Verpackungspapier und wofür wird es verwendet?
- Welche Typen von Papier gibt es?
- Warum sollte ein Onlinehändler auf Papier für den Warenversand nicht verzichten?
- Welche Eigenschaften, Maße und Stärken bietet das Papier?
- Papiere im Vergleich zu Alternativen
1. Warum sollte eine Rolle Packpapier für Pakete verwendet werden?
Allgemein entsteht Papier aus der Vermengung von Holzfasern (Cellulose), Wasser und Kleister. Da eine Verpackungspapier Rolle in der Regel ohne Bleichmittel auskommen, besitzen sie eine bräunliche oder graue Färbung. Spezielle Kraftpapiere, auch Natronkraftpapiere genannt, setzen zusätzlich auf Sulfatzellstoffe, die über eine außergewöhnliche Strapazierfähigkeit verfügen. In der Regel dienen sie dank dieser überragenden Eigenschaft dem Schutz von Gütern vor Transportschäden. Je nach Typ und Grammatur wird dünnes Schrenzpapier auf Rollen für unterschiedliche Aufgabenfelder vorgesehen.
Wo kaufen Händler günstig eine ideale Verpackungspapier Rolle für Pakete?
Verpackung von empfindlicher Ware
Verpackungspapier hat eine besonders dichte Konsistenz und gilt oft auch als stoß- und reißfest. So lassen sich damit fragile Güter wie Geschirr, Keramikwaren oder auch empfindliche Kunststoffe oder Skulpturen zusätzliche absichern. Während des Transports schlagen oder reiben Waren häufig aneinander. Als zusätzlicher, passgenauer Puffer dämpft es Schläge ab und gestattet dennoch ein möglichst kompaktes Packmaß.
Polstermaterial
Manche Waren sind selbst abgepackt nicht bruchsicher und füllen die rechteckige Grundform von Paketen nicht zufriedenstellend aus. Je nach Paketlage und Handhabung kommt es zu einer Gewichtsverlagerung des Inhalts. Durch Hohlräume bei fehlender Formschlüssigkeit zerren zusätzliche Kräfte an dem Transportgut. Um eine ausgeglichene Polsterung und Gewichtsverteilung zu gewährleisten, dient die Paket Packpapier Rolle häufig auch als raumfüllendes Stopfmaterial. Dadurch minimiert sich zugleich der Bewegungsspielraum des Paketinhaltes. Dank dieser stabilisierenden Wirkung liegt die Ware gut gesichert für den Transport bereit.
Zwischenlage bei Paletten
Besonders bei Transporten für B2B fallen Chargen in großen Stückzahlen an. Meist transportieren Lastwagen palettenweise georderte Güter. Erschütterung und kleine Bewegungen können je nach Einwirkzeit und Intensität Schäden wie abgeriebene Oberflächen, Dellen oder Verunreinigungen führen. Eine zusätzliche Schicht vom Verpackungsmaterial Papier fängt die risikoreichen Stöße ab und erhält so die Ware in einem einwandfreien Zustand - von Anfang bis zum Ende des Transportweges.
Ausgabe in Rolle, Box oder Bogen
Vorgefertigte Größen in Bögen erleichtern die Anwendung beim regelmäßigem Verpacken von Produkten oder Kartons ähnlicher Maße. Durch die Fertigung nach Maß lässt sich ein wenig Arbeitszeit aufgrund des fehlenden Zuschnitts einsparen. Individualisten, die unterschiedliche Produkte zuverlässig einpacken oder polstern möchten, sind hingegen praktisch ausgestattet wenn sie eine Packpapier Rolle kaufen. Diese lassen sich in einen Abroller einspannen. Ein Cuttermesser oder die Abtrennvorrichtung erleichtern die Entnahme zurechtgelegter Abschnitte, um unschöne Einrisse im Papier zu verhindern. Allerdings fordern derartige Roller Raum ein und sind für große, schwere Aufkommen ausgelegt. Eine kleine Packpapierbox erlaubt die flexiblere Anwendung an unterschiedlichen Orten. Wer häufig die Position beim Auffüllen und Verpacken wechselt, kann einen solchen Karton einfach mitführen und am benötigten Ort abstellen.
2. Welche Typen vom Papier gibt es?
Papier zum verpacken gibt es in unterschiedlichsten Variationen zu kaufen. Die gängigsten Arten sind Kraftpapier, Füllpapier, Natronmischpapier, Schrenzpapier und Seidenpapier.
Für einen sicheren Versand lieber dünnes oder 100 cm breites Verpackungsmaterial Papier bestellen?
Kraftpapier
Kraftpapier ist auch unter dem Synonym Kronenpapier bzw. Natronkraftpapier bekannt. Diese Sorte gilt als besonders reißfest und besitzt die besten Schutzeigenschaften für schwere, sperrige oder gar kantige Waren. Zur Gewährleistung des optimalen Schutzes wird bei der Herstellung auf den Gebrauch von recyceltem Altpapier verzichtet und überwiegend Sulfatzellstoff verwendet. Gleichzeitig besitzt Kraftpapier eine hohe Dehnbarkeit und ist daher oft im Einsatz beim Versand von Möbelstücken oder vergleichbaren Gütern zu beobachten. Die typisch braune Farbe entsteht beim Herstellungsprozess unter Verzicht von Bleichmittel. Verantwortlich für den speziellen Braunton zeichnet sich der Farbstoff Lignin, der in den dafür verwendeten Hölzern vorkommt. Seltener sind Kraftpapiere auch gebleicht in einem helleren Grau anzutreffen. Auch wenn die Herstellung neuwertigen Zellstoff erfordert, ist gebrauchtes Kraftpapier über das Altpapier recycelbar. Wo kann man sonst Füllpapier finden welches keinerlei chemische Zusatzstoffe enthält, sie gelten als besonders schonend für empfindliche Oberflächen.
Natronmischpapier
Dieses Papier entsteht aus einer Mischung von dem kraftvollen Sulfatzellstoff und Altpapier. Manchmal wird diese Art auch als Mischpack oder Natronmisch bezeichnet. Im Vergleich zum Kraftpapier ist diese Variante günstiger in der Anschaffung. Flexibilität und Reißfestigkeit des Natronmischpapiers fallen gegenüber dem Natronkraftpapier etwas ab - dennoch erfüllt es in vielen Einsatzbereichen die ihm zugedachte Aufgabe äußerst zufriedenstellend. Darunter fallen leichte bis mittelschwere Waren, für die diese günstige Lösung beste Dienste leistet.
Luftpolsterpapier
Luftpolsterpapier besitzt eine spezielle Prägung aus kleinen Kammern auf der Oberfläche. Dadurch erhält das Papier verbesserte Dämpfungseigenschaften. Häufig wird solches Papier in recht starken Grammaturen hergestellt. In der Regel besteht es aus Altpapier - daher ähnelt es bis auf die auffällige Wabenstruktur sehr dem Schrenzpapier. Diese Variante ist eine Alternative zur Luftpolsterfolie für Zwischenlagen, Abdeckungen oder Verpackungsmaterial, hält Feuchtigkeit von der Ware fern und besitzt extrem hohe Saugfähigkeiten.
Schrenzpapier
Schrenzpapier ist das Chamäleon unter den Packpapieren. Es wird aus Altpapier hergestellt. Daher fällt die Güte des Schrenzpapiers häufig sehr variabel aus - je nach Lieferant und Angebot. Da es qualitativ tendenziell das unterste Glied in der Familie der Packpapiere bildet, liegt sein Hauptanwendungsbereich meist im Füllmaterial für Pakete. Dank seiner hohen Saugfähigkeit hält es zudem Feuchtigkeit fern - entweder als Auslaufschutz oder zum Schutz der Ware selbst vor äußerlichen Einflüssen. Für ganz einfache Polsterzwecke ist Schrenzpapier im Versand sowie auch beim Gebrauch von Umzugskartons ein allseits beliebter Wegbegleiter.
Seidenpapier
So fein wie Seide - und dennoch ein echtes Papier: Das Seidenpapier gilt als geschmeidiges Leichtgewicht unter den Packpapieren. Als Seidenpapiere werden Papiere klassifiziert, die eine Grammatur von ungefähr 30g/m² oder darunter vorweisen. Seidenpapier dient zum Abdecken von Waren und beugt Verunreinigungen sowie feinen Kratzern vor. Es existieren mehrere Unterarten, die Recyclingseide sowie weißes Sulfitseidenpapier. Das Sulfitseidenpapier besteht zu Anteilen aus Sulfit- und Sulfatzellstoff. Allgemein ist es deutlich dünner, feiner und anschmiegsamer als andere Varianten.
Juwelierseide als Sonderform besteht aus Frischfasern. Dank der feinen Konsistenz ohne Knoten oder Stippen betont diese die Wertigkeit von exquisiten Waren wie Schmuck und Juwelen. Außerdem geht sie keinerlei Wechselwirkung mit Metallen ein - ansonsten könnte Korrosion zu optischen Schäden führen. Bei besonders empfindlichen Materialien gilt Juwelierseide daher als bester Schutz und stilsichere Verpackungsempfehlung.
Recyclingseide, auch als Industrie oder Packseide bekannt, ist - wie der Name es schon andeutet - ein Produkt mit hohem Altpapieranteil. Allgemein fällt die Konsistenz weniger stabil und fein als bei seinem weißen Gegenstück aus, aber im Gegenzug liegen Kosten für die Anschaffung niedriger. Passende Produkte für Seidenpapier sind Gläser, Keramiken, Lederwaren oder Schmuckstücke - denn diese erfordern besondere Sorgfalt beim Abpacken für den Versand. Das feine Papier schmiegt sich optimal an die Oberflächen an und gilt daher als sehr formbeständig. So gelangen filigrane oder allgemein zerbrechliche Waren gut behütet an ihren neuen Bestimmungsort.
3. Warum sollte ein Onlinehändler auf das bestellen von Füllmaterial für seinen Warenversand nicht verzichten?
Sie sind vielseitig einsetzbar, lassen sich in der Regel problemlos zuschneiden, passgenau in Pakete einfügen und meistern selbst schwierige Aufgaben wie den Schutz von schwerer, großer oder scharfkantiger Ware. Zur Vorbeugung von Schäden während des Versands sind die Anforderung an die Eigenschaften des Pack- und Füllmaterials naturgemäß hoch. Zerbrechliche Produkte dürften keine Sprünge, Brüche oder Schrammen bekommen. Selbst kleine, oberflächliche Macken sorgen bei Häufung rasch für Unzufriedenheit beim Abnehmer. Scheuerfestigkeit und Reißfestigkeit gehören zu den elementaren Vorzügen von einer Packpapier Rolle 100 cm. Nicht zuletzt reagieren einige Werkstoffe mit in Verpackungen enthaltenen Säuren, Bleichmitteln oder anderen Additiven. Es hilft beim Werterhalt von feinen Metall- und Lederwaren und schont empfindliche Oberflächen. Auch bei langen Lagerzeiträumen oder Transportwegen bieten sie so guten Schutz.
4. Wo kann man Packpapier kaufen und welche Eigenschaften, Maße und Stärken bietet es?
Packpapiere verfügen über zahlreiche Eigenschaften, die beim Einkauf der einzelnen Produkte in der Regel einsehbar sind.
Unser Schrenzpapier auf Rollen ist recycelt und schützt deine im Paket befindliche Ware.
Oberflächeneigenschaften
Packpapiere wie Natronkraftpapiere sind in der Regel einseitig glänzend und glatt. Derartige Attribute sind das Resultat einer Nachbehandlung mittels eines großen Glättzylinders. Auf der Rückseite besitzen sie hingegen eine vergleichsweise raue Oberflächenstruktur - sie gelten als einseitig glatt (egl).
Stopfpapiere oder Natronmischpapiere besitzen eine tendenziell leicht angeraute Haptik auf beiden Seiten. Dabei ähneln sich Vorder- und Rückseite der Papierbahn stark. Insgesamt hängt die Beschaffenheit auch vom Einwirkungsgrad des Glättwerks bei der Herstellung ab. Diese Produkte gelten als maschinenglatt (mgl).
Grammatur (Papierstärke)
Die flächenbezogene Masse des Papiers wird in Gramm pro Quadratmeter angegeben. Je höher dieser Wert liegt, desto schwerer wiegt es - und ist in der Regel dadurch dichter und fester. Leichte Seidenpapiere haben daher naturgemäß einen niedrigen Wert.
• Seidenpackpapier bis 30 g/m²
• Schrenzpapier bis 120 g/m²
• Natronmischpapier ab 80 g/m²
• Natronkraftpapier ab 120 g/ m²
Die Angaben können je nach Angebot variieren. Die Grammatur isoliert von der Zusammensetzung des Papiers ist noch kein Indiz dafür, um welche Papierart es sich tatsächlich handelt. Umgangssprachlich wird Natronmischpapier gelegentlich ebenfalls als Kraftpapier bezeichnet. Schrenzpapier kann über sehr variable Papierstärken verfügen, besteht aber aus unsortiertem Altpapier.
Maße
Handelsübliche Maße vom Verpackungsmaterial Papier hängen vom gewählten Format ab. Auf Rollen wird die Breite und die laufende Anzahl an Metern angegeben, auf zurechtgeschnittenen Bögen die reguläre Breite und Länge der Produkte. Diese können dann je nach Bedarf angemessen zugeschnitten werden. Typische Maße sind:
• Rollen 50 cm bis 100 cm x laufender Meter • Bögen 37,5 cm bis 100 cm x 50 bis 100 cm
Wo kann man feststellen wie sich die Preise ergeben? Die Preise orientieren sich an Kilogramm, Stückzahl oder laufender Meter pro Rolle.
Nassfestigkeit
Nassfestigkeit gilt als Richtwert in der Papierindustrie. Dieser beschreibt die Eigenschaften des Papiers, der aufweichenden Wirkung von Wasser zu widerstehen. Dabei unterziehen Hersteller alle Arten von Papier einer Prüfung zur Umsetzung von allgemeingültigen Standards. Im nassen Zustand verändert sich die Belastungseigenschaft des Papiers beträchtlich und quillt zusätzlich auf. Daher geben Produzenten die Nassfestigkeit immer prozentual in Relation zur normalen Festigkeit (Trockenfestigkeit) des Papiers an. Wichtig ist der Wert vor allem, wenn Einwirkungen von Feuchtigkeit nicht ausgeschlossen ist und dennoch eine möglichst hoher Schutz und Beständigkeit des Packpapiers gegeben sein soll. Häufig realisieren Hersteller von Papierwaren einen besseren Schutz durch die Zugabe von Zusatzstoffen wie Harzen. Manchmal kommen auch wasserabweisende Beschichtungen zum Einsatz.
Rippung oder Velin
Rippen sind mehr ein optisches Merkmal von speziellen Papieren. Häufig ist dieser visuelle Effekt bei Kraftpapieren vertreten. Bei der Herstellung für diese Art von Wasserzeichen kommt ein sogenannter Egoutteur zum Einsatz. Die allermeisten Papiere verzichten auf dieses Verfahren und werden daher als "velin" geführt.
Zertifikate
Für manche Papiere gibt es Zertifikate, etwa FSC oder PEFC zur Herkunft des Holzes. Ob ein Artikel zertifiziert ist, steht in der jeweiligen Produktbeschreibung.
5. Packpapiere im Vergleich zu Alternativen
Packpapier günstig kaufen ist praktisch - doch welche Vorteile besitzt es allgemein gegenüber den erhältlichen Alternativen?
Wenn das Packpapier recycelt ist überzeugt es mit hoher Anpassungsfähigkeit und präsentiert sich in kräftiger Ausführung auch als besonders reißfest. So gewährt es je nach Bedarf ein Maximum an Schutz bei gleichzeitiger Flexibilität. Das anschmiegsamste Papier bleibt das Seidenpackpapier für fragile Flächen und kleine Produkte, während Kraftpapier universell bei leichten bis schweren Gütern zum Einsatz kommt. Die Handhabung im praktischen Einsatz ist recht einfach. Außerdem lässt sich Papier bequem im Altpapier entsorgen und recyceln.
• lässt sich schnell zuschneiden und als Verpackung oder Füllmaterial nutzen
• gilt als flexibel, dehnbar und formbeständig
• antistatisch und hygroskopisch (wasserbindend)
• Einsatz als Packpapiere, Beutel, Tragetaschen, Deckenpapier, Geschenkverpackungen oder zum Einwickeln
Rollwellpappe
Rollwellpappe ist ebenso vielfältig einsetzbar. Als Zwischenlage auf Paletten oder allgemein zum Abdämpfen von Stößen ist sie empfehlenswert. Die Wellenstruktur nach Intervall (t-Wert) und Wellenhöhe (h-Wert) beeinflusst die Federwirkung und somit die Belastungsgrenze. Häufig kommen feinere Wellpappen als Verkaufskarton in den Umlauf, da diese sich gut bedrucken lassen. Rollwellpappe besitzt besonders anschmiegsame Eigenschaften, ist weniger steif als dicke Wellpappen und lässt sich gut zum Trennen oder Abdecken von Produkten nutzen - auch als zusätzlicher Schutz bei großen, sperrigen Gegenständen. Aufgrund der Struktur stellt sie jedoch keine optimale Alternative als Füll- und Stopfmaterial dar. Übrigens: Kraftpapier dient häufig auch als Deckenpapier bei Wellpappe.
• anschmiegsamer als Packpapiere
• weniger als Stopf- und Füllmaterial brauchbar
• Einsatz als Abdeck- oder Zwischenlagen, zum Einwickeln von Waren für den Versand
Verpackungschips
Verpackungschips bestehen aus Kunststoff, genauer gesagt aus Polystyrol - was auch unter der Markenbezeichnung Styropor einen größeren Bekanntheitsgrad besitzt. Einige Anbieter stellen diese aus recyceltem Polystyrol her. Sie gehören in die Gelbe Tonne bzw. den Gelben Sack und sollten nicht sorglos weggeworfen werden. Immer öfter basieren Chips auf pflanzlicher Stärke. Allerdings verlieren diese bei starker Feuchtigkeit an Stabilität. Papier als Chipmaterial ist hingegen etwas weniger anpassungsfähig. Dieses liegt meist gefaltet oder geknickt im Karton vor. Der wirklich hervorragende Memory-Effekt und eine optimale Stützfunktion bleibt somit anderen Verpackungschips vorbehalten.
• sparsamer Versand durch geringes Eigengewicht • auch auf Basis pflanzlicher Stärke erhältlich • lange verwendbar und wasserabweisend (Kunststoffvariante) • Kosten fallen vergleichsweise gering aus • Stärkevariante antistatisch • für sehr schwere Waren nutzbar • exzellenter Anpassungseffekt • Einsatz als Füllmaterial in Kartons
Luftpolstersysteme
Es gibt sie in verschiedenen Varianten: Große Luftpolstertaschen bauen ein besonders starkes Pufferfeld zwischen Ware und Umgebung auf. Sie sind recht groß, lassen sich beliebig voneinander trennen und so passgenau dosieren. Luftpolsterfolien bestehen aus einer feinen Schicht aus Kunststofffolie, die mit gleichmäßig mit Luft befüllten Noppen übersät ist. Diese Schutzfolie besitzt eine gute Dämpfung für kleinere Produkte und kann gegenseitigen Abrieb oder das Risiko oberflächlicher Blessuren durch Erschütterungen während des Transports gut kompensieren. Sie bestehen aus Kunststoff; es gibt aber auch Polstertaschen auf Papierbasis. Über die Gelbe Tonne bzw. den Gelben Sack lassen sich die Kunststoffe auf Basis von High-Density-Polyethylen (HDPE) aber recyceln. Zudem sparen die anfangs luftleeren Polster an Transportaufwand und Lagerplatz ein. Praktische Luftpolstersysteme füllen sie erst bei Bedarf mit entsprechenden Volumen.
• auch auf Papierbasis erhältlich
• sehr gute Polster Eigenschaften
• praktisch kaum Eigengewicht
• Gebrauch bei scharfkantigen Objekten nicht ratsam
• Einsatz als Polstermaterial, zum Einwickeln oder in Versandtaschen
• ohne Spezialbeschichtung ist Kunststoff nicht für Elektronikartikel nutzbar
Wir hoffen dass sich Fragen wie: Packpapier wo kaufen? mithilfe des Textes lösen konnten. Falls noch weitere Fragen bestehen, zögere nicht unseren Kundenservice unter: info@karton-koenig.de zu kontaktieren.